Allgemein

ANFÄNGER TIPPS

1. Mach Dir keine Gedanken über die anderen.

Jeder, der in einem neuen Studio anfängt, hat den gleichen Gedanken: „Jeder hier sieht mich an.“ Das kann einschüchtern! Tatsache ist aber, es ist nicht so. Es ist vielmehr so, dass die meisten anderen sich die gleichen Sorgen machen, egal wie sie aussehen oder wie gut sie schon sind. Also konzentriere Dich auf Dich.

2. Frage nach!

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Gerade am Anfang ist es wichtig, dass Du verstehst, was, warum und wie Du etwas tust. Deshalb frage Deinen Lehrer, löcher ihn, bis Du eine Antwort hast, die Dich weiterbringt. Gerade am Anfang gibt es keine blöden Fragen.
Trau Dich! Der Lehrer ist dafür da, Dir alles zu erklären und im Endeffekt hilft ihm das ja auch, besser zu werden.

3. Lass es langsam angehen.

Wenn du noch nie Yoga geübt hast, fühlst Du Dich vielleicht unter Druck gesetzt, alles sofort perfekt zu können. Beginne einfach, in einer Anfänger Stunde und lass Dir die Positionen genau erklären. Wenn Du mit einfachen Sachen anfängst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dich schnell verbesserst, sehr hoch.

4. Lass es zur Gewohnheit werden.

Es dauert mindestens 21 Tage, um eine neue Gewohnheit einzuüben. Das Gleiche gilt für Yoga. Egal, was Du tust, sorge dafür, dass Du konsequent bist. Übe kontinuierlich die Asanas, die Du gelernt hast. Versuche immer zu den gleichen Zeiten zu üben. Dadurch fällt es Dir leichter durchzuhalten.

5. Lerne aus Deinen Fehlern.

Niemand ist perfekt, nicht einmal der Yogalehrer 😉
Wenn Du einen Fehler machst, ärger Dich nicht darüber. Hör nicht auf Deinen inneren Kritiker! Jeder macht Fehler. Stattdessen überlege, wie Du es nächstes Mal besser machst. Fehler machen uns besser. Im Yoga ist es auch das Ziel, sich selbst besser kennenzulernen. Also sei geduldig mit Dir selbst.

6. Lerne Deine Muskeln kennen.

Wenn Du es wirklich ernst meinst, solltest Du etwas über Deine Muskeln lernen und wie sie funktionieren. Erfahre mehr über die Muskelgruppen, die Du bearbeiten möchtest, und finde raus, welche Asanas ihnen besonders zugute kommen. Die Positionen eigenen sich auch hervorragend dafür, verschiedenste Arten von Schmerzen zu lindern.

7. Nimm Dir Zeit.

Egal, was Dein Ziel ist, nimm Dir Zeit, vorwärts zu kommen. Du bist anfangs sehr motiviert und das ist verständlich. Allerdings, wenn Du Dir nicht genug Zeit lässt und zu schnell Ergebnisse sehen möchtest, blockiert Du Dich damit. Stattdessen gehe nur weiter und praktiziere schwierigere Asanas, wenn Du dazu wirklich fähig bist. Es dauert einfach seine Zeit, bis man neue Dinge beherrscht.

8. Mach Dir Notizen.

Wenn Du regelmäßig übst, mach Dir Notizen darüber, was Du tust. Was hat sich gut angefühlt? Wie weit konntest Du Dich dehnen? Wie war Deine Form? Das gibt Dir einen guten Ausgangspunkt und hilft Dir, erreichbare Ziele zu schaffen. Wenn Du bemerkst, wie Du Dich selbst weiterentwickeln kannst, wirst Du immer motiviert bleiben. Kleine Notizen können Dir eine große Hilfe sein.

9. Behalte Deine Ernährung im Auge.

Vergiss nicht, dass Yoga kein Fitnessprogramm ist. Es ist nur ein Teil Deines Lebens. Wenn Du Erfolge auf der Waage sehen möchtest, stelle sicher, dass Du Dich gesund ernährst. Das wird für jeden etwas anderes sein, aber eine gute Faustregel ist, dass Du einfach so viel von frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse isst, wie es Dir nur möglich ist 😉

10. Lass Dich beraten.

Wenn Du Dich wirklich komplett ahnungslos fühlst, ist das völlig ok! Was Du dagegen tun kannst, ist ein paar private sessions bei einem Yogalehrer Deines Vertrauens zu buchen. Jemand der Dir sympathisch ist, kann Dir helfen, erreichbare Ziele zu setzen und endlich ins Tun zu kommen. Die Arbeit mit einem Experten hilft Dir, richtig reinzukommen und motiviert Dich!

Und jetzt leg los!

Diese Tipps sollen Dir helfen, das Beste aus Deiner Yoga-Reise zu machen. Starte klein und baue Dir größere Dinge auf.
Jeder musste irgendwo anfangen, und Du machst jetzt schon mehr als viele andere Leute, weil Du bis zum Ende gelesen hast 😉
Also sei stolz auf Dich selbst. Beweg Deinen Hintern auf die Matte. Du wirst es nicht bereuen.

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